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65375 Oestrich-Winkel, Stadtteil Oestrich, Deutschland
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oder (06723) 91 98 0

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Oestrich-Winkler Apotheken

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Aktuelles - News
Künstliche Muskeln mit Selbstheilungskräften
Bereits seit einigen Jahren wird an der Erzeugung künstlicher Muskeln geforscht. Nun sind die Fachleute einen Schritt weiter. US-Wissenschaftlern ist es gelungen, Muskelgewebe im Labor zu erzeugen, das sich bei Verletzungen regeneriert. Allerdings lassen sich die Muskeln noch nicht mit Nervengewebe verbinden, so dass sie auch funktionsfähig werden. Kontrahieren lassen sich die Muskeln aber über elektrische Stimulation und auch an das Gefäßsystem anbinden. In ihren Experimenten nutzten die Wissenschaftler Mäuse. Im ersten Schritt wurden den Tieren so genannte „Myoblasten“ entnommen. So nennt man die Vorläuferzellen von Muskelfasern. Aus ihnen züchteten die Wissenschaftler dann das künstliche Muskelgewebe. Wurde dieses mit Schlangengift verletzt, zeigte sich seine Selbstheilungskraft. Die Muskeln regenerierten nach dem Kontakt mit dem Gift. Anschließend konnten die künstlichen Muskeln sogar erfolgreich in Mäuse verpflanzt werden. Allerdings konnten die Tiere die Muskeln nicht bewegen. Und auch ist es noch nicht gelungen, kräftigere Muskeln, wie sie beim Menschen vorkommen, zu züchten und zu verpflanzen.
Hunde beruhigen ADHS-Kinder
Die betroffenen Kinder haben Probleme, sich längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren. Sie wirken häufig fahrig und nervös. ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung wurde in den vergangenen Jahren bei vielen Kindern diagnostiziert. Zur Behandlung von ADHS werden meist Medikamente eingesetzt. Offenbar helfen aber auch einfache Mittel: In der tiergestützten Therapie werden Hunde eingesetzt, um die hyperaktiven Kinder zu beruhigen. Zum einen lernen die Kinder, rücksichtsvoll gegenüber dem Tier zu sein, also zum Beispiel nicht laut zu schreien, zum anderen stellt das Spielen mit dem Tier eine Belohnung dar, die motiviert, unangenehme Aufgaben wie Hausaufgaben oder das Helfen im Haushalt zu erledigen.
Wandern macht fit und glücklich
Möchte man seinem Körper etwas Gutes tun, ist eine Wanderung das Optimale. Denn Bewegung an der frischen Luft fördert die Gesundheit und ist ein hervorragendes Mittel zum Stressabbau. Moderate Anstrengung kann einen Flow-Zustand hervorrufen, einen Moment des völligen Aufgehens in sich selbst: Das Zeitgefühl schwindet und man ist ganz in der aktuellen Tätigkeit versunken. Diesen Zustand kann man nicht bewusst herbeiführen. Studien zeigen aber, dass einige Tätigkeiten ein Flow-Erlebnis begünstigen. Der Zustand des Flow wird als sehr angenehm empfunden. Neben kontemplativen Aspekten haben Wanden und Bewegung an der frischen Luft einen direkten positiven Einfluss auf die körperliche Gesundheit. Wer sich regelmäßig bewegt, senkt beispielsweise sein Risiko, an Herz-Kreislaufproblemen zu erkranken.
Ohne Übelkeit auf Reisen

Osterzeit ist Reisezeit. Mit dem Flugzeug, im Zug oder mit dem Auto geht es in die Ferien. Damit die Vorfreude nicht durch Übelkeit während der Fahrt getrübt wird, verrät Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer GEK, Tipps gegen Reiseübelkeit.

„Wer nüchtern reist, dem wird genauso schnell schlecht wie demjenigen, der zu viel gegessen hat. Empfehlenswert sind kleine, leichte und fettarme Speisen vor und während der Fahrt", erklärt Günther. Zudem helfe es, auf Kaffee, Nikotin und Alkohol zu verzichten. Im Akutfall kommt Hilfe aus der Natur. „Ingwer wirkt beruhigend auf den Magen und hemmt auch eventuellen Brechreiz. Wer nur ab und zu unter einer leichten Übelkeit leidet, dem tun unterwegs Ingwerbonbons und Tee gut. Bei stärkeren Beschwerden können höher dosierte Ingwer-Präparate aus der Apotheke helfen, diese müssen allerdings eine halbe Stunde vor Reisebeginn eingenommen werden", so die Expertin.

Wem während einer Fahrt mal schwummerig wird, dem kann es helfen, sich auf einen weit entfernten Punkt in Fahrtrichtung zu konzentrieren. Günther: „So werden die Sinnesorgane nicht von den schnellen Bildern und der Geschwindigkeit gereizt." Lesen hingegen fördert die Unruhe im Magen eher. „Auf langen Fahrten fallen dem einen oder anderen Mitfahrer auch mal die Augen zu. So ein Nickerchen kann man gut nutzen, um die Fahrzeit zu überbrücken, und mit Übelkeit hat man dann auch weniger Probleme", so Günther. Außerdem seien nicht nur für den Fahrer regelmäßige Pausen wichtig. „Kurze Unterbrechungen sind ideal, um frische Luft zu schnappen und sich nach längerem Sitzen die Beine zu vertreten." Wer diese Tipps nicht nur auf dem Hinweg beachtet, kann die Ferien auch bei der Heimreise entspannt ausklingen lassen. (Barmer/GEK)


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