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Aktuelles - News
Schlechter Schlaf – falsche Schlafzimmereinrichtung?
Viele Deutsche leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen. Mögliche Ursache kann Stress sein. Manchmal sind es aber auch ganz profane Dinge, die den Schlaf rauben. Eine Ursache für Schlafstörungen beispielsweise kann die Gestaltung des Schlafzimmers sein. Einige einfache Tipps helfen, es zu einem Ort der Regeneration und Ruhe zu machen. Störend für einen erholsamen Schlaf wirkt es oft, wenn das Schlafzimmer für andere Aktivitäten als Schlaf, Sex und Entspannung benutzt wird, beispielsweise eine Ecke des Raums als Arbeitszimmer dient. Die Assoziation mit Ruhe und Erholung fällt beim Blick auf PC und Aktenberge logischerweise schwer. Ein Fernseher im Schlafzimmer kann einen ähnlichen Effekt mit sich bringen. Grundsätzlich sollte man die Dinge, mit denen man den Tag verbringt, aus dem Schlafzimmer verbannen. Erlaubt ist allerdings das Buch zum Lesen vor dem Einschlafen. Aber das Schlafzimmer sollte nicht zum Hobbyraum oder Arbeitszimmer verkommen. Wichtig sind zudem angenehmes, also nicht zu helles Licht und frische, am besten kühle, aber nicht kalte Luft. Dann macht es besonders Spaß, sich in warme Decken zu kuscheln, und man schläft schnell ein und tief. Temperaturen von etwa 16 Grad gelten im Schlafzimmer als optimal.
Symptome ohne Allergie – Sind gängige Allergietests noch zeitgemäß?

Juckende Augen, gereizte Schleimhäute, Atembeschwerden – alles deutet auf eine Pollenallergie hin. Doch das Testergebnis ist negativ, der Betroffene ratlos. „Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die Pollen bedingt durch eine chemische Reaktion mit Feinstaub aggressiver werden", erklärt Utta Petzold, Allergologin bei der Barmer GEK. Beim Arzt werden aber nur unbelastete Pollenextrakte getestet. Das Ergebnis: Der Patient leidet an Symptomen, ohne dass eine Allergie nachgewiesen wurde. Petzold: „Wir müssen uns fragen, ob diese Tests noch zeitgemäß sind."

Immer wieder hört und liest man von erhöhten Feinstaub- und Ozonwerten durch den Autoverkehr. Abgase und die allgemeine Luftverschmutzung stehen schon lange im Verdacht, Allergieerkrankungen zu fördern. Bei den Pollen kann die Verbindung mit Feinstaub für eine Nitrierung, eine chemische Veränderung im Innern der Pollen, sorgen. „Bei nitrierten Pollen verändert sich deren allergenes Potenzial. Sie wirken stärker auf das Immunsystem und können heftigere allergische Reaktionen auslösen", so Petzold. Besonders Birkenpollen, die jetzt durch die Luft wirbeln, sind für die Nitrierung anfällig.

Die Diagnose ist schwierig. Menschen, die unter den typischen Allergiesymptomen leiden, erhoffen sich von einem Allergietest Klarheit und Behandlungsmöglichkeiten. „Beim Pricktest, bei dem Allergenextrakte auf die Haut gegeben und diese mit einer Lanzette angestochen wird, und auch in gängigen Blutuntersuchungen werden die nitrierten Pollen nicht berücksichtigt. Die Diagnose ist also schwierig und der Patient bleibt ratlos zurück", kritisiert die Allergologin und hofft, dass die Forschung dem Thema weiterhin Aufmerksamkeit widmet. (Barmer GEK)


Vitamin-D-Mangel: Volksleiden oder Mythos?
Nahrungsergänzungsmittel liegen im Trend. Wer sich ausgewogen ernährt, benötigt die Produkte allerdings nicht. Dafür sprechen zahlreiche Studien. Eine aktuelle Studie zieht diesen Schluss auch für das vielgepriesene Vitamin D. Mehr als einhundert gesundheitsfördernde Wirkungen soll es auf sich vereinen, unter anderem die Knochen stärken. Auch gegen Herzkreislauferkrankungen wirkt Vitamin D. Aufgenommen wird es über die Nahrung. Aber auch Sonnenlicht hilft, Vitamin D zu bilden. Nahrungsmittel, die reich an Vitamin D sind, sind zum Beispiel Milch, einige Fischarten und Pilze. In den Wintermonaten kann es wegen des wenigen Sonnenlichts schneller zu einer Vitamin D-Unterversorgung kommen als im Sommer. Generell sind Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D aber nicht notwendig. Eine Ausnahme kann für Schwangere und Säuglinge bestehen. Ein extremer Vitamin D-Mangel kann zu Rachitis führen.
Fälschungen des Krebsmedikaments Herceptin® aufgetaucht

Einzelne Packungen des Krebsmedikaments Herceptin® sind gefälscht. Die gefälschten Arzneimittel stellen eine akute Gefährdung der Patienten dar und dürfen nicht angewendet werden. „Falls ein Patient das Medikament Herceptin® wider Erwarten zu Hause hat, sollte er es nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker anwenden. Der Fachmann kann prüfen, ob die jeweilige Packung bzw. Charge wegen Fälschungsverdachts behördlich zurückgerufen wurde“, sagt Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer und Mitglied der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Bislang ist nicht bekannt geworden, dass auch Fläschchen mit gefälschtem Inhalt an Apotheken ausgeliefert wurde.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) haben darüber informiert, dass gestohlenes bzw. gefälschtes Herceptin® 150 Milligramm zur intravenösen Anwendung in mehreren EU-Staaten in den Handel gebracht wurde. Die betroffenen Chargen des Zytostatikums wurden in italienischen Krankenhäusern gestohlen bzw. gefälscht und von Parallelvertreibern bezogen. Die Ware des Originalanbieters ist nicht von der Fälschung betroffen.

Die gefälschten Herceptin®-Präparate tragen nach bisherigen Erkenntnissen folgende Merkmale:

• Auf den meisten Durchstechflaschen stimmen die dort aufgedruckte Chargennummer und das Verfallsdatum nicht mit denen auf der äußeren Verpackung überein.
• Der Inhalt einiger Fläschchen ist flüssig. Herceptin ist normalerweise ein weißes bis schwach gelbes lyophilisiertes Pulver.
• Gummistopfen, Bördelkappe oder Deckel könnten manipuliert worden sein.
• Die gefälschten Fläschchen sind ursprünglich als italienisches Herceptin 150 mg gekennzeichnet, wurden für den deutschen Markt aber mit deutschsprachigen Etiketten überklebt. (ABDA)


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